Bildungsmäuschen

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Schon beim Feedback

Gefühlt ist es Ewigkeiten her, dass ich den letzten Beitrag verfasst habe. Inzwischen wurde von Prof. Bastiaens schon sein Feedback zur ersten Woche eingestellt mit der Aufforderung weiter zu diskutieren, dabei habe ich hier bisher noch nicht einmal den Titel des Mooc erwähnt. Das folgt daher sofort:

Interdisziplinärer Diskurs zur digitalen Gesellschaft (#iddg13)

von Prof. Bastiaens als dMooc = dedicated Mooc etikettiert, da seine Offenheit auf die Studierenden der Fernuni beschränkt ist. Ich habe von dem Kurs bisher nur die Aktivitäten der Moodleumgebung gesehen, keine externen Beiträge oder Aktivitäten außer den integrierten Twitterbeiträgen. Für FernuniMoodle-Erfahrene ist die Orientierung einfach. Der Aufbau ist übersichtlich. Diskussionen finden unter selbst erstellten Forenthemen statt und die Anzahl der Teilnehmer mit etwa 1200 führt nicht zu einer chaotischen Überflutung durch Beiträge.

Meine Darstellungsprobleme der Materialien konnte ich durch Neuinstallation des Adobe Readers und ein Vermeiden der Anpassung der Darstellung an die Breite in Opera beseitigen. Auffällig wurde für mich, dass ich zwar alle Videos angeschaut habe, in den einzigen eingestellten Text von 106 Seiten aber nur hinein gelesen habe, mit der Absicht ihn zu lesen, wenn ich mehr Zeit habe und so wird er mir wahrscheinlich für immer entgehen. Diese Tendenz wird bei mir immer deutlicher. Videos mit einer Länge bis zu einer halben Stunde schaue ich sofort an. Längere, wenn ich abends Zeit und Lust habe. Texte werden dagegen gespeichert und vergessen, es sein denn es ist dringend notwendig sie zu lesen. Was für Konsequenzen sollte ich daraus ziehen?

Ich selbst habe mich an dem Thema Fehler im Zusammenhang mit der Behinderung von Kreativität festgebissen. Es tauchte in einem der Videos des Materials auf. Ken Robinson: Schule erstickt die Kreativität Es ist nicht das erste Mal, dass mich während meines Studiums Inhalte aufwühlen und letztlich neu zu bearbeitende Lebenserfahrungen die Ursache dafür sind. Die Folge ist, dass ich erst einen Exkurs in die aufgerissenen Thematiken machen muss, um sie zu bearbeiten, und die anderen Themen dann davon stark überschattet werden.

Daher werde ich diesen Beitrag an dieser Stelle erst einmal beenden und hoffe, dass es mir gelingt den Blog trotzdem über alle 4 Wochen des Mooc weiter zu führen (heute hat es das ja schon geklappt :happy: ).

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