Bildungsmäuschen

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Blogpause

Ich gehöre zu denjenigen Studierenden, für die sich das Modul 3B des BiWi-Studiums an der FernUni mittlerweile zu einer mittelschweren Katastrophe entwickelt hat. Inzwischen möchte ich das Modul nur noch hinter mich bringen, um es vom Hals zu haben. Damit ich dazu zeitlich eine Chance habe, habe ich heute beschlossen alle weiteren Aktivitäten meinerseits in der nächsten Zeit auf das Allernotwendigste zu beschränken, um möglichst viel Zeit für das Modul zur Verfügung zu haben. Anders weiß ich nicht wie ich die dafür notwendige reflektierende Dokumentation eines Praktikums bis zum 27.1.2015 abgeschlossen haben soll.

Also Pause bei allen MOOCs, Pause beim Blog, Pause in sozialen Netzwerken, Pause bei allen nicht notwendigen praktischen Aktivitäten und volle Konzentration auf die Studieninhalte, Moodlematerialien, Begleitblog, Praktikumsaufarbeitung, um zu verstehen, welche Leistung dort von mir gewünscht ist. Spätestens am 15. November muss ich damit beginnen den letzten Teil von Teaching for Learning zu bearbeiten, der einzige in der nächsten Zeit anstehende  MOOC, dessen Material ich unbedingt vollständig bearbeiten will, weiterhin steht noch eine Aktivität indisches Kochen in der Kita aus, die ich nicht absagen möchte, die ich aber noch nicht vorbereitet habe. Was bei Arbeit und freiwilligen Tätigkeiten auf dem Programm steht, werde ich versuchen durch Routine in einem zeitlich kleinen Rahmen zu halten. Aber nichts zusätzliches mehr, unter keinen Umständen.

Es ist ein wenig paradox dass gerade das Praxisbegleitmodul, das die Verbindung zur Praxis herstellen soll, dazu führt dass ich den Eindruck bekomme, es nur durch die Einschränkung von praktischen Aktivitäten zeitlich schaffen zu können. Der nur noch zur Verfügung stehende Zeitrahmen stresst mich jetzt jedoch so sehr, dass ich den Eindruck habe keine andere Möglichkeit zu haben, wenn ich nicht jetzt gleich das Handtuch werfen will. Dabei hat das Semester eigentlich erst vor kurzem begonnen. Ich habe es aber bisher nur geschafft zwei von vier Studienbriefen zu bearbeiten, mich in den Blogbereich hineinzuarbeiten, die Modulhandbücher zu lesen und eine Praktikumsbescheinigung in die Gänge zu leiten. Die Zeit wird knapp. Es ist mir unbegreiflich wie Teilzeitstudierende die Termine einhalten können, wenn sie nicht bereits in vorherigen Semester vorgearbeitet haben oder das Modul über zwei Semester ziehen. Und ich kann mich auch nicht und diejenigen hinein versetzen, die in der nächsten Zeit auch noch ein Bildungsangebot zu planen, durchzuführen und zu evaluieren haben

Ich hoffe natürlich dass ich nach einer Weile feststelle, dass ich dann wieder einen Überblick habe. Bis dahin  heißt es diszipliniert zu sein und auf anderes zu verzichte. Ein wenig bedauere ich es, aber wie gesagt, ich hoffe nach einer Weile geht es wieder und der Zustand ist nur vorübergehend. Sollte das nicht geschehen und mein momentan etwas beeinträchtigter Gesundheitszustand sich auch nicht bessern,  werde ich das Modul wohl ebenfalls über zwei Semester ziehen müssen. Bis zum 15. Dezember, der letzten Möglichkeit der Prüfungsanmeldung sollte das entscheiden sein.

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