Bildungsmäuschen

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Verschlossene Türen

Meinen letzten Kurs über Coursera habe ich vor Weihnachten beendet und als ich jetzt die Seite wieder aufgerufen habe, hatte sich ihr Design erneut geändert. Ist immer wieder mal passiert, dieses Mal gab es aber eine Änderung, die mich betrübt. Es wurden in der Vergangenheit immer wieder Kurse angeboten, die nach kurzer Zeit keinen Zugang mehr ermöglichten, jetzt trifft das auf alle Kurse zu. Auch bei demjenigen, den ich erst kurz vor Weihnachten abgeschlossen hatte, kann ich nur noch auf Kursbeschreibung und mein Ergebnis zugreifen.

Es ist nicht so, dass ich beendete Kurse später noch besonders genutzt hätte, ein tatsächlicher Verlust besteht also nicht, trotzdem ist es ein ganz anderes Gefühl eine Kursumgebung nicht mehr besuchen zu können, von der man eine begrenzte Zeit ein Teil war, dort Spuren hinterlassen und andere wahrgenommen hat. Ich bin nur ein Gast im Haus. Ich kann das Angebot nutzen solange es mir gewährt wird, ich kann davontragen was in meine Arme passt, ich kann bei einer Wiederholung der Veranstaltung wieder teilnehmen. Ich bin aber nicht wirklich ein Teil des Ganzen. Es ist nicht wie ein Buch das ich erworben, bearbeitet und dann aufbewahrt habe, Aufzeichnungen die ich gemacht und gut gesichert habe, Beziehungen, die ich eingegangen, gefestigt und fortgeführt habe.

In der Grundschulbetreuung haben wir einen Materialschrank, den vor allem meine Kollegin nutzt. Da wir aber momentan häufig nicht so lange ins Freie können wie sonst, besteht mehr Bedarf für Aktivitäten im Innenraum. Daher brauche ich jetzt diesen Materialschrank. Nun haben mir Kinder gesagt: „Was machst du da, das ist der Schrank von C.“ Meine Kollegin und ich haben gelacht. „Nein, nein. Den dürfen alle Erwachsenen benutzen. Und uns gehört der auch nicht. Der gehört der Schule.“ Wir haben noch weiter überlegt. „Wenn er der Schule gehört, wem gehört er eigentlich?“ Eigentlich niemandem konkret, denn die Schule ist einen Institution und die Menschen, die darin arbeiten erfüllen Funktionen. Wenn man länger in einer Institution arbeitet, sieht man Menschen kommen und gehen. Die Institution scheint eine Weile ihr Besitz, aber dann sind sie fort und es wird der Besitz von anderen.

In der Betreuung haben viele Betreuerinnen ihre Spuren hinterlassen. Von den Dingen, die noch da sind, weiß ich wer was wann angeschafft und gemacht hat. Sie sind gegangen und nun scheinen es unsere Dinge zu sein. Sind sie aber nicht.

Wo besteht jetzt die Verbindung zu Coursera? Sie besteht in so etwas wie der begrenzten Nutzungsbefugnis. In der Abhängigkeit vom Willen anderer oder von den unpersönlichen Regelungen von Institutionen. Und in der geringen Wahrnehmung des persönlichen Beitrags. Alles ist sofort abgegolten. Mit dem freien Zugang zum MOOC, mit der monatlichen Gehaltsabrechnung. Doch keine Institution würde funktionieren ohne die darin arbeitenden Menschen, kein MOOC ohne Teilnehmer. Nach dem Abschluss des MOOC, nach dem Ende der Dienstzeit ist jedoch alles vergessen. Andere kommen, nutzen das Vorhandene unter Bedingungen, die nicht auf sie zurückgehen, gehen wieder, machen anderen Platz. Mir gefällt das nicht.

Mir gefällt das nicht, weil ich als Mensch anders wahrnehme. Alle meine ehemaligen Kolleginnen waren für mich wertvoll. Ich denke voll Dankbarkeit an viele Anbieter von MOOCs und die MOOC-Teilnehmer zurück. Wir haben gemeinsam etwas geschaffen. Und das was wir gemeinsam geschaffen haben, das gehört zu uns. Eine der Fensterscheiben der Schule ist mit einem Fensterbild verkleidet, das ich entworfen und mit Kindern umgesetzt habe. Die kreative Arbeit davon habe ich der Institution Schule geschenkt. Ich habe sie fortgegeben und dennoch wird sie immer zu mir gehören.

Wo liegt also das Problem? Es ist so etwas wie: wem gehören die Dinge der Welt und wie verhält es sich mit dem Recht auf die Dinge der Welt. Vor kurzem habe ich in einer scobel-Sendung den Vorschlag gehört, dass Bildung nicht der Ökonomie unterworfen werden sollte. So wie ich es verstanden habe bedeutet es, dass Bildung ein Bereich zu sein hat, in dem keine Geschäfte gemacht werden sollen. Das ist aber noch nicht weitgehend genug. Bildung ist ein Bereich in dem Menschen etwas gemeinsam schaffen. Ist ein Lehrer ohne Schüler ein Lehrer? Oder wird er erst zum Lehrer durch die Reaktion der Schüler auf sein Bemühen? Und wem gehören die im Kollektiv geschaffenen Produkte? Dem Lehrer, den Schülern, der Institution, der Gesellschaft?

Die verschlossenen Türen bei Coursera mögen triftige Gründe haben, die ich nicht kenne, da ich mich damit nicht beschäftigt habe. Ich habe mich nur damit beschäftigt wie ich mich dabei fühle. Und für mich ist hier etwas nicht stimmig. Dieser Eindruck wird Auswirkungen darauf haben wie ich weiterhin mit solchen Angeboten umgehen werde. Und es wird Auswirkungen auf meine Arbeitsmethoden dabei und auf mein Teilen haben. Wie das konkret aussehen wird, weiß ich noch nicht. Ich weiß nur, dass ich als Teilnehmerin einen Beitrag zum Ganzen leiste, genauso wie alle anderen, die in Erscheinung treten und sich bemerkbar machen. Die Position eines temporär akzeptierten Gastes, den man nicht abweist, weil man Offenheit demonstrieren will, ist aber etwas anderes.

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Teaching for Learning 7 – Erste Woche

Im letzten Jahr bin ich durch mein Interesse an Lerntheorien auf eine Kursreihe angeboten als xMOOCs gestoßen, von der ich heute die erste Woche des siebten Teils beendet habe. Dieses Mal geht es darum was es bedeutet als Lehrer professionell zu sein.

Durch die Reihe habe ich einen Eindruck von der Vorstellungswelt und den Aufgaben von Lehrern an Schulen bekommen. Im Zusammenhang mit einem Studium der Bildungswissenschaft und seit vielen Jahren mit Schule konfrontiert eine sinnvolle Aktion. Gleichzeitig habe ich durch die Art der Zusammenstellung eine Menge über Vorstellungen aus dem Bereich des Commonwealth zu Schule erfahren, da jeder Kursteil in der Verantwortung von Lehrenden aus unterschiedlichen Commonwealthländern besteht. Die Kursreihe soll insgesamt drei Mal angeboten werden, dann ist sie beendet. Auf der Coursera-Platform gehört sie zu den „Specializations“, also Reihen, bei denen bei einer Bezahlung eine besondere, betreute Abschlussarbeit vorgesehen ist.

Nachdem zwischen Kurs 6 und Kurs 7 eine Sommerpause lag, merke ich nach dem Neustart, dass ich mir die Auseinandersetzung auf dieser Ebene nicht ausreicht. Der Kurs ist sehr anwendungsorientiert und war wohl ursprünglich konzipiert, um als Lehrer arbeitenden Menschen im Commonwealth, die aber über keine oder nur eine unzureichende pädagogische Vorbildung verfügen mit entsprechenden Informationen auszustatten und einen Austausch untereinander zu initiieren. Beim momentanen Kurs ist die Forenbeteiligung bisher gering, es lässt sich wenig Reaktion auf Aufforderung zum Austausch und zur Diskussion feststellen.

Die erste Woche geht darauf ein was eine Profession ausmacht, was für Erwartungen von Seiten der Gesellschaft an Lehrer gerichtet werden, welche Bedeutung der Lehrer für das Outcome der Schüler hat und versucht Selbstreflexion anzuregen durch die Frage nach den eigenen Gründen Lehrer zu werden. Dabei werden internationale Forschungsergebnisse dazu präsentiert, was Lehrer am meisten zufrieden und unzufrieden macht. Zusätzliche Texte stehen diese Woche nicht zur Verfügung, allerdings Links zu einigen Videos und Netzmaterialien.

Dieses Mal bin ich unterm Strich vom Angebot enttäuscht. Wirklich Neues findet sich für mich nicht und das präsentierte Lehrerbild, die Rollenvorstellung ist für mich beklemmend traditionell. Kritische Töne sind vorhanden, aber gering. Es wird davon ausgegangen, dass nach den Hattie-Studien die Qualität der Lehrer an Schulen den größten Unterschied für Schüler bedeutet. Also ist es logisch, dass hier ein dafür geeignet erscheinendes Lehrerbild entworfen wird. Allerdings finden sich für mich im Kurs keine ausreichenden Belege, warum gerade das Entworfene diese Funktion am besten übernehmen kann.

Betont wird die professionelle Ausbildung und professionelles Handeln, es werden Gründe für die Berufswahl angeschnitten, aber auch hier findet nur eine unzureichende Problematisierung statt. Wesentlich geringer jedenfalls als ich das in der letzten Zeit im deutschen Kontext erlebt habe. Die Studierenden werden auch mit Listen von Erwartungen an Lehrer konfrontiert, die aber nicht kommentiert, sondern der eigenen Bewertung überlassen werden. Eine davon führt bei mir zu massiven Beklemmungen. Im Diskussionsforum findet sich dazu allerdings nur ein Beitrag, der den Inhalt aber nur als eine Wiederholung von Selbstverständlichkeiten sieht und anzweifelt, dass es sinnvoll ist etwas so Selbstverständliches so ausführlich darzulegen. Ich empfinde die Vorgaben als zu idealistisch, zu festlegend, zu wenig Raum lassend und zu sehr als überlastenden Anforderungskatalog formuliert. Nach einem Tag Abwarten ob sich noch jemand anders sich dazu äußert, stelle ich mutig meine Bedenken ein.

Dieses Mal habe ich alles sorgfältig und in Ruhe durchgelesen und mich mit den Anforderungen und dem Syllabus des Kurses im Vorfeld vertraut gemacht. Ich habe auch die Anfangsumfrage ausgefüllt und mir den letzten möglichen Termin für die Feedbackbefragung notiert. Ich bin auf alle vom Kurs an mich herangetragenen Anforderungen eingegangen und habe auch mein physisches Portfolio der Kursreihe wie empfohlen weiter gefüllt (e-portfolio wäre auch in Ordnung). Das Quiz wurde mit voller Punktzahl beim ersten Versuch ohne Nachschauen bestanden, d.h. von meiner Seite habe ich dieses Mal alles getan, wozu der Kurs angeregt hat. Arbeitsaufwand bisher ohne Blogdokumentation 6:15 Stunden, zusammenfassende Aufzeichnungen während der Videos inklusive. Das bedeutet 27 mit Bleistift schnell beschriebene Collegeblockseiten anhand derer ich die Inhalte der Kurse später rekapitulieren kann. Eigene ergänzende Anmerkungen und kleine angeregte Aufgaben sind inklusive.

Ich bin mit meiner Arbeitsweise inzwischen sehr zufrieden. Mitzuschreiben gerade bei englischsprachigen Videos hilft mir den Inhalt besser zu erfassen. Er rauscht weit weniger an mir vorbei. Auf die Aufzeichnungen selbst kann ich später zurückgreifen, auch wenn die Materialien nicht mehr im Netz zur Verfügung stehen. Für die Kurse sind immer zwei themenbezogene Essays erforderlich. Um dazu nachlesen zu können, haben sich die Aufzeichnungen auch als geeignet herausgestellt. Halte ich Ordnung, bekomme ich beim Durchblättern meiner handschriftlichen Seiten schnell wieder einen Überblick.

Allerdings, wie geschrieben, bringt der Inhalt dieses Mal nicht wirklich etwas Neues. Diese Darstellung des Lehrerberufs kann mich nicht vom Hocker reißen, sie ist einfach zu traditionell und zu wenig kritisch. Allerdings bestätigt sich dadurch meine Studienwahl. Bildungswissenschaft hat eine andere Ausrichtung als eine Lehrerausbildung und genau das begrüße ich. Ich bin sehr froh, dass ich zu kritischen Fragen angeregt werde, dass ich selbstverständliche Dinge in Frage stellen darf, dass ich keinen obskuren Rollenvorstellungen entsprechen muss, und dass ich nicht gesellschaftliche Anforderungen zu erfüllen habe, die anzuzweifeln nicht meine Aufgabe ist. Im Angesicht dieses Kurses erscheint mir die Freiheit, die ich bei meinem Studium habe, nur noch beglückend. Ich kann solche Rollenvorstellungen anwenden, aber ich muss es nicht. Ich kann sie hinterfragen, kann es wagen ganz anderer Konzepte zu entwickeln, wenn ich will.

Es kann natürlich sein, dass sich der Kursinhalt noch ganz anders entwickelt, das wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Ich benutze das Ganze für einen Themenüberblick, das empfinde ich als für mich nützlich, und ich beabsichtige auch weiterhin die Reihe mit einer Bescheinigung erfolgreicher Teilnahme abzuschließen (es fehlt ja nicht mehr viel).

Insgesamt hat mir der Kurs geholfen besser zu verstehen, womit ich es beim schulischen Lernen zu tun habe, wie eine Sichtweise, die sich weltweit verbreitet hat, Lern- und Lehrvorstellungen prägt. Noch während keinem der Kurse der Reihe habe ich mich so sehr als Studierende der Bildungswissenschaft und damit als etwas anderes gefühlt. In gewisser Weise hilft mir diese Kursreihe stärker zu erkennen, was eigentlich Bildungswissenschaft im Vergleich zu einem vorbereitenden Studium für das Unterrichten an Schulen ausmacht.

Weiterhin wichtig für mich ist die bewusstere Herangehensweise an den MOOC und die gezielte Fortführung bewährter Strategien und ihre Beobachtung. Ich werde später die Unterlagen noch einmal rekapitulieren, auf eventuell offene Fragen Antworten suchen und damit die erste Woche beenden.

Die Textlänge, die inzwischen entstanden ist, entspricht übrigens inzwischen ziemlich genau der Maximallänge der erforderlichen Essays. Diese beträgt 700 bis 1000 Worte.

Befragungsmethodik bei Coursera

In seinem Format interessant finde ich ein spezielles Befragungstool für Teilnehmer von Courserakursen. Auf der persönlichen Dashboardseite ist rechts eine Spalte für neue Updates und personalisierte Kursempfehlungen angeordnet. Auf dem Rest der Seite werden die aktuell belegten Kurse angezeigt. Ab und an erscheint nun oberhalb der Kursempfehlungen relativ unauffällig ein kurzer Block mit Fragen, das letzte Mal zur Beliebtheit und dem Zeitaufwand von Aufgaben und Übungen. Sie lassen sich immer schnell beantworten und bestehen in der Regel aus etwa zehn nacheinander aufzurufenden Frageblöcken, die ein sofortiges Feedback in der Form von Balkendiagrammen zur bisherigen Verteilung der Antworten beinhalten. Da der Frageblock so unauffällig gestaltet ist, fällt er wenig ins Auge und kann daher leicht übersehen werden, drängt sich daher aber auch nicht auf und betont im Design die Freiwilligkeit. Hat man mit der Beantwortung aber einmal begonnen, ist die Gestaltung durchaus motivierend um alle Fragen bis zum Ende anzuklicken.

Mit diesem Tool können sehr schnell über aktive Teilnehmer Meinungsbilder erstellt werden, die zusätzliche Argumente  für Änderungsentscheidungen zur Verfügung stellen. Auch für Teilnehmer sind diese Statistiken interessant, da sie die Möglichkeit beinhalten sich selbst mit den eigenen Gepflogenheiten und Problemen innerhalb der Gruppe der antwortenden Teilnehmer/innen einzuordnen. Ich bin manchmal sehr überrascht in welchen unerwarteten Verteilungsgruppe ich mit meinen Antworten lande. Außerdem lässt sich über die Befragungen ein Eindruck gewinnen, welche Aspekte gerade im Fokus von Verbesserungsbemühungen stehen. Ein sehr dynamisches Werkzeug!

Die MOOCplattform als vorgebener Klassenraum

Da ich gestern einen weiterer Kurs auf der IversityPlattform begonnen habe, der von den Veranstaltern etwas anders als der Kurs zu Gamification gestaltet wird, bewegt sich der Eindruck über den ich gestern geschrieben habe weiter in eine etwas andere Richtung. Zum Thema wird die vorgegebene Gestaltung der Plattform, die ich mit dem Schulgebäude, bzw. dem Klassenraum verglichen habe, das nicht von den darin Lernenden und Lehrenden errichtet wurde, diese müssen das nehmen was sie vorfinden und das Besten daraus machen was sie können. Vergleiche lassen sich auch zu Mietwohnungen oder Bauvorschriften finden. Sozialer Raum und Lernraum wird allein durch die Umgebungsgestaltung gelenkt.

Leider habe ich in diesem Bereich kaum konkretes Vorwissen weder für Gebäude aus Mörtel und Stein noch für Räume aus Bits und Bytes, und auch keine Ahnung wer sich wo damit beschäftigt hat. Ich halte diesen Aspekt aber für sehr wichtig. Jede Plattform ermöglicht und verhindert Dinge, erleichtert das eine, erschwert das andere und leitet Ideen, die Art der Präsentation, die Form der Beteiligung. Wenn ich das Courseragebäude für einen neuen Kurs betrete, kenne ich mich in der Grundstruktur schon aus und muss nur noch herausfinden wie mein spezifischer Kurs gestaltet ist, wo welche Materialien zur Verfügung stehen, wie Syllabus und Gradings aussehen und vor allem wie der  Zeitplan gestaltet ist. Coursera empfinde ich als ein relativ offenes Gebäude, in dem verschiedene Anbietende schon erstaunlich unterschiedliche Kursstrukturen und Abläufe gestalten konnten. Systematisieren möchte ich das an dieser Stelle nicht.

Das Coursera Gebäude hat mich auch nicht auf die Gedanken zu Begrenzung und Lenkung gebracht, sondern es war vorgestern die konkrete Erfahrung der schlechten Verständlichkeit des Kurses zu Gamification kombiniert damit, dass ich inzwischen ein paar Informationen zu Gamification habe und meine, dadurch ein wenig davon verstehe, was man eben nicht tun sollte, weil es demotivierend ist oder falsch motivieren kann. Letztlich ist es wieder das Prinzip, dass es häufig erfahrene „Fehler“ sind, die zu neuen Gedankengängen führen (damit noch einmal ein Hoch auf die Fehler!)

Bisher war mir nie die starke Beeinflussung durch eine Kopfzeile aufgefallen, in der in Prozent (!) angegeben wird wie viel man bereits abgeschlossen hat (bei Iversity verwendet). Der Kurs „Meine Schule transformieren – ein Reiseführer“ beschäftigt sich mit einem offenen, auf Entwicklung ausgerichteten Thema und bei diesem Thema auf eine erkundende Art, was eine solche Leiste für mich vollkommen deplatziert erscheinen lässt. Es gibt bei einem offenen, auf Erkundung und Erforschung ausgerichteten Kurs keine Erfüllung von 100%. Das ist auch nicht im Sinne der Veranstalter, die ausdrücklich darauf hinweisen, dass keine Antwort falsch oder richtig ist. Die Prozentanzeige mahnt aus einer anderen Welt in der es für jeden genau das Gleiche zu erfüllen gibt und wo ab einer gewissen Grenze zweifelsfrei bescheinigt werden kann, dass das Gewünschte in ausreichendem Maß aufgenommen wurde.

Auch das übliche Abfragen in Quizform nach Videos oder schriftlichen Informationen scheint in diesem Zusammenhang fehl am Platz und wirkt lächerlich. Dabei haben die Veranstalter die erste Woche wirklich interessant aufgebaut. Sie arbeiten primär mit kleinen Blöcken schriftlicher Informationen, die zum Nachdenken und anschließender eigener Antwort auffordern. Die eingebaute Quizabfragefunktion wird dabei umgestaltet in „Teilgenommen: ja/nein“. Sehr geschickt gelöst. Dadurch wird auch die merkwürdige unübersichtliche Forengestaltung von Iversity aufgehoben, da in diesem Fall alle Antworten hintereinander lesbar unter dem Text erscheinen.

Ich mag das Forenformat von Coursera oder Moodle, wo alle Beiträge und Kommentare zu einem Thema in einer manchmal endlosen Reihe von Posts erscheinen, in überwältigender Fülle, aber offen einsehbar. Bei Iversity wirkt alles viel versteckter, Kommentare müssen erst aufgeklappt werden. Mag sein, dass manche Menschen sich davon weniger erschlagen fühlen, mir persönlich vermittelt es einen Eindruck von Abgeschlossenheit und Unzugänglichkeit und hat einen geringeren Aufforderungscharakter zur Teilnahme.

Mein Thema war der Einfluss der Raumgestaltung auf die im Raum ablaufenden Prozesse. An meinem eigenen Wohn- und Arbeitsplatz habe ich keinen Einfluss auf die äußere Gestaltung, auch wenn ich davon ausgehe, dass in beiden Fällen Änderungen vorgenommen werden könnten, die Wohnen bzw. Arbeiten verbessern würden. Die Errichter sind nicht die Nutzer, die Nutzer sind nicht in der Position Änderungen durchführen zu können oder zu dürfen, die Errichter sind nicht daran interessiert für die Nutzer Änderungen durchzuführen und die Nutzer fordern diese Änderungen entweder nicht ein oder werden bzw. können mit diesen Forderungen nicht berücksichtigt werden.

Man könnte eine Analyse bezogen auf Macht- und/oder Kommunikationsstrukturen vornehmen, ich streife den Bereich nur kurz und habe ein neues Element gefunden, das ich berücksichtigen kann: die vorgegebene Gestaltung des Lehrraums und sein möglicher Einfluss auf den Ablauf eines Kurses und die Erfahrung, die Menschen in einem Kurs machen können und wozu sie angeregt werden können und wozu eben nicht.

Ganz vergessen habe ich jetzt die Verbindung zu Gamification. Zwei Elemente kann ich bei Iversity als implemetiert ausmachen, die als Gameelemente bezeichnet werden können.

  • Erstens die dominierende Erfüllensleiste in Prozent in Kombination mit der Angabe beim Aufruf der Seite wie viel bereits bearbeitet wurde in Zahl von Zahl
  • sowie die Reaktion auf richtige oder falsche Antworten bei den Quizzen.

Leider komme ich momentan nicht an diese Form des Feedbacks bei den Quizzen heran. Aber es hört sich etwa so an: „Wunderbar, super gemacht!“ oder „Leider nicht richtig, versuch es noch mal.“ Ich bin nicht Pawlows Hund und mich nervt so etwas, vor allem wenn ich banale Fragen beantworten soll oder die Programmierung nicht mit meinem Browser zusammenarbeitet und es mir unmöglich macht die richtigen Kreuze zu setzen, während ich lesen muss, dass ich es doch weiter probieren soll. Solche Elemente halte ich in diesem Fall nicht für sinnvoll. Ein einfaches richtig oder falsch, eventuell gekoppelt mit einer Information reicht und ist wesentlich neutraler für verschiedene Kursarten einsetzbar, und eine Angabe in Prozent ist ebenfalls nicht notwendig. Einfache Haken oder farbliche Veränderungen reichen auch hier und lenken die Vorstellungen auch nicht zu sehr in eine durchaus behavioristisch anmutende Lernrichtung.

Gamification – Coursera vs. Iversity

Der einzige Coursera Kurs, der zu der Reihe gehört die ich Ende Januar begonnen habe und der und noch nicht beendet ist, wird von der University of Pennsylvania angeboten und von Kevin Werbach präsentiert.  Mit Inhalten des Kurses kam ich bewusst das erste Mal im letzten Sommer in Berührung, als ich bei der Abreise nach einer Präsenzveranstaltung der Fernuni Hagen in der Frankfurter Bahnhofsbuchhandlung auf das Buch „Besser als die Wirklichkeit“ [1]  von Jane McGonigal stieß. Gamification ist für mich eine sehr merkwürdige, gleichzeitig aber auch faszinierende Erscheinung, die ich besser begreifen möchte.

In dem Kurs [2] habe ich u.a. gelernt, dass McGonigal selbst den Begriff Gamification nicht verwendet, Play und Game verschiedene Dinge sind, ich im Deutschen aber keine unterscheidenden Begriffe habe, dass man bei Gamification ziemlich viel falsch machen kann und genau hinschauen muss wofür es sich eignet und wofür eben nicht, habe dabei einen Blick auf eine für mich erstaunlich fremde Welt eröffnet bekommen und dabei erst nach etwa sieben Kurswochen entdeckt, dass der unterrichtende Prof. einerseits Recht studiert hat, andererseits aber auch eine recht bekannter Mann im Bereich Gamification ist.

Soweit die Einleitung. Bevor ich diesen Kurs belegt habe, war ich bereits bei einem Kurs zu Gamification [3] auf der Iversity Plattform angemeldet. Coursera startet jedoch früher und ich bin darüber momentan sehr froh. Inzwischen hat der Kurs auf Iversity begonnen, ich habe aber große Probleme damit und es ist inzwischen der dritte Kurs auf der Iversity Plattform, der für mich schwierig ist. Damit sind es 75% der Kurse in die ich bei Iversity hinein geschaut habe. Abgeschlossen habe ich dort noch keinen einzigen, während es bei Coursera bei wesentlich mehr bisher nur zwei unvollendete geblieben sind. Der eine wegen unerwartet großem Arbeitsaufwand, der andere wegen nicht ausreichender Punktzahl aufgrund eines Einsendefehlers meinerseits.

Iversity. Was macht es für mich schwieriger?

  1. Softwareprobleme
  2. Falsche Zielgruppe
  3. Keine englischen Untertitel
  4. Verwirrende Forengestaltung
  5. Ablenkende Videopräsentation

Das ist schon eine beträchtliche Liste. Die beiden Kurse zu Gamification haben, soweit ich nach dem Material der ersten Woche beurteilen kann, einen unterschiedlichen Schwerpunkt. Zusätzlich setzt der Iversity MOOC aber auch Gamification im Kursverlauf selber ein. Etwas das mich sehr interessiert.

Ich verstehe nur leider zu wenig. Die Veranstaltenden sind spanische Muttersprachler und ohne englische Untertitel bin ich speziell bei einem der Erklärenden nicht in der Lage zusammenhängend zu verstehen was er sagt. Nach den vorhandenen Posts zu urteilen ist das allerdings nicht nur für mich ein Problem. 15 Minuten Spanisch betontes Englisch bedeutet Stück für Stück enträtseln was gesagt wird und das bei einem Video, das ich ohne Browserwechsel nach dem Pausieren nicht mehr weiterlaufen lassen oder zurückspulen kann und bei dem die begleitenden Fragen bei mir nur als richtig markiert werden, wenn sie aus einer einzigen Antwortmöglichkeit bestehen. Ohne als vollständig richtig markierte Antworten erscheint aber das zugehörende Kapitel nicht als abgeschlossen. Übrigens ein von Iversity eingebautes sehr dominierend angelegtes Gameelement, etwas das von Coursera nicht verwendet wird, und das durchaus einen starken Einfluss auf mich hat. Unvollständig abgeschlossene Kapitel bekomme ich deutlich sichtbar in einer Kopfleiste angezeigt!

Gut, Browser kann man wechseln, an Forengestaltung kann man sich gewöhnen, nicht zur richtigen Zielgruppe zu gehören hinnehmen und Veranstalter, die der Meinung sind sie müssten Kameraschwenks, enthusiastisches Auftreten oder ständig wechselnde Präsentationsformen verwenden um die Achtsamkeit von Menschen mit vermuteter geringer Aufmerksamkeitsspanne und Unterhaltungsbedürfnis zu befriedigen auch, wenn die Inhalte interessant genug sind. Aber Sprache nicht oder nur mit Mühe und großem Zeitaufwand zu verstehen – da sind meine Grenzen erreicht. Und eine Möglichkeit der Übersetzung des verwendeten Videoformats ist mir leider nicht bekannt. Ich habe zwar genug verstanden, um die Inhalte und den Ansatz als interessant einstufen zu können, allerdings nur mit den Vorerfahrungen und dem Wissen aus dem Coursera Kurses im Rücken.

Gestern Abend saß ich daher verzweifelnd vor meinem Rechner. Ich möchte teilnehmen, bin auch der Ansicht, dass ich genügend Vorkenntnisse mitbringen, kann es so aber nicht. Ich habe nicht Stunden Zeit um Videos zu enträtseln, konnte aber auch nicht gleich sagen: Schluss jetzt, davon lasse ich die Finger, denn ich bin doch an diesem Kurs interessiert!

Ich hoffe vage darauf, dass die Veranstalter auf die Beschwerden reagieren und eine Möglichkeit finden die Videos zu untertiteln. Iversity betrachte ich inzwischen – nun befangen ist wahrscheinlich der angemessene Ausdruck. Während ich bei Coursera den Eindruck habe am richtigen Ort zu sein, hätten mich die bisher erlebten MOOCs auf Iversity niemals für MOOCs begeistern können. Ich bedauere das sehr, allerdings ohne die Hintergründe dafür jetzt schon zusammenfassen zu können. Es geht aber in Richtung Europa gegen US Dominanz.

Referenz: 

[1] McGonigal, J. (2012). Besser als die Wirklichkeit! Warum wir von Computerspielen profitieren und wie sie die Welt verändern. München: Wilhelm Heyne Verlag.

[2] Gamification auf Coursera https://www.coursera.org/course/gamification

[3] Gamification auf Iversity https://iversity.org/courses/gamification-design

Entwicklungsgeschwindigkeiten

Im Gegensatz zu mir ist Coursera schnell. Gerade kam eine Befragung dazu, wie weit Interesse an etwas besteht, das sie Specializations nennen. Es geht dabei um Angebote, die aufeinander aufbauen, beglaubigt sind (signature track) und mit einem betreuten praxisorientierten Projekt abschließen, sowie für gute Absolventen Unterstützung beim Finden eines Jobs anbieten. Genau dieses Aufeinander-Aufbauen und die praxisnahe Anwendung sind zwei Elemente, deren Realisierung ich sehr interessant finde. Statt hintereinander nach Kursen zu suchen, die nur in losem Zusammenhang stehen, sich zum Teil wiederholen oder von unterschiedlichen Voraussetzungen ausgehen, kann das interessierende Gebiet tiefer erkundet werden und möglicherweise eine tatsächliche Ausbildung erfolgen, statt nur immer wieder eine Einführung in unterschiedliche Bereiche. Die praxisnahe Anwendung ist dabei für mich von besonderem Interesse, da ich zu den Menschen gehören, die am besten durch Anwendung lernen, die sich auch mit tatsächlichen Gegebenheiten verknüpfen lässt. Coursera ist u.a. meine bevorzugte Plattform geworden, weil ich durch die Plattformstruktur immer Aufgaben gefunden habe, bei denen ich meine frisch erworbene Kenntnisse anwenden und dabei verfestigen konnte. Mir macht das Spaß!

Leider kann ich jetzt nicht mehr zu den bereitgestellten Informationen zurück, aber die Spezifications sollen im Komplettpaket 300$ kosten, eine Teilnahme an den Kursen aber weiterhin kostenfrei möglich sein (bringt bei großen Kursen ja auch kostenfreie mögliche Lernhelfer!). Mir erscheint es als eine konsequente Entwicklung aus den Erfahrungen mit den bereits stattgefundenen Kursen auf dem Weg zur Verbesserung des Angebots, aber auch zur Möglichkeit mehr Teilnehmer zu einer bezahlten Teilnahme zu bewegen ohne die grundsätzliche Zugänglichkeit für möglichst alle einzuschränken.

An das Finden eines Jobs glaube ich für mich persönlich zwar nicht, das ist aber eine Problematik, die mit meinem auch spezifisch deutschem Hintergrund im Zusammenhang steht.

Und genau dort, bei mir persönlich, ist die Entwicklung nicht so schnell wie bei Coursera, was zu einem kurzen Mindblow führt. Ohne genauer auf die speziellen Bedingungen einzugehen, gehöre ich zu denjenigen in Deutschland für die nur ein Bedarf bei kostenlosen oder gering bezahlten Arbeitsplätzen mit in der Regel wenig Verantwortung und Handlungsspielraum besteht und für diese Situation sehe ich nach den um mich her beobachteten, sich immer weiter verschlechternden Bedingungen der letzten Jahre, keine Änderungsmöglichkeit. Mein Studium erklärt mir gut, warum das so ist und lange Zeit war ich auch mit dem Erwerb dieser Erklärungen zufrieden, aber der Mindblow, ein Wort, das es im Englischen gar nicht gibt, fegt kurz durch mein Gehirn, verhakt sich an den bereits gewachsenen Teilen von Unzufriedenheit und lässt die Frage aufblitzen: Könnte es auch für dich noch etwas geben? Eine interessante, respektierte Arbeit mit der du tatsächlich deinen Lebensunterhalt bestreiten kannst? Ein Einbringen von Ideen, ein Engagement für die Verbesserung zukünftiger Bedingungen? Ein positives Leben für eine Gemeinschaft? Gibt es vielleicht doch Hoffnung?

Es ist nur eine Idee, ausgelöst durch die Betrachtung wie eine Organisation versucht ihrer Rahmenbedingungen im schnellen Verlauf einer Entwicklung zeitnah zu verbessern. Dagegen steht eine scheinbar trostlose, hoffnungslose Wirklichkeit, in der niemand mehr zu versuchen scheint, Dinge tatsächlich zu verbessern, sondern nur immer wieder Begründungen dafür gefunden werden, warum sich etwas nicht ändern lässt, warum ständige Verschlechterungen akzeptiert werden müssen und Rückgriffe auf Vergangenes die bessere Wahl sind. Es ist von daher eine extrem gewagte Idee…und im Gegensatz zu Coursera bewege ich mich auch noch im Schneckentempo vorwärts und studiere gerade momentan auf eine altertümlich, uneffektive, rechts und links und kreuz und quer herumschauende Art und Weise, wenig zielführend und mehr auf der Suche als dabei Gewinne anzusammeln.

Wohin soll das alles führen? Obwohl – vielleicht ist es gerade dies, das den Raum dafür schafft, dass neue Ideen meine Vorstellungen aufwirbeln können.

Learners and Learning

Dieses Semester habe ich große Probleme mit meinem Fernstudium klar zu kommen, daher liegt es sehr nahe weiterhin Zeit in interessante MOOCs zu stecken, statt dass ich mich durchgehend mit den unangenehmen Problemen konfrontiere. Schon lange habe ich mir einen MOOC über Lernen gewünscht, gefunden habe ich jetzt Foundations of Teaching for Learning 3: Learners and Learning by Professor John MacBeath with Associate Professor George Oduro, eine Reihe vom Commonwealth Education Trust angeboten auf der CouseraPlattform. Gedacht ist die Reihe für Lehrer ohne Ausbildung und multikulturelle Klassen.

Wieder finde ich eine individuelle Gestaltung der immer wieder gleichen Plattform mit einer für alle Kurse gleichen Struktur. Was zuerst ins Auge sticht, ist dieses Mal die sehr große Schrift und die einfache, aber klare Struktur der Outline for Week One. Keine Bilder, nur Links unter jedem Punkt, die zu den einzelnen Wochenlernschritten führen. Wie gewohnt startet beim ersten Link ein Video bei dem sich englische Untertitel einstellen lassen, deren Verwendung mir inzwischen ein relativ problemloses Verstehen der englischen Unterrichtssprache ermöglichen.

Zu meiner großen Überraschung kommt keine Einführung ins Thema sondern direkt und unmittelbar die Konzentration darauf, dass sich der Lehrende klar machen muss, was die Lernenden ausmacht, wer sie sind, wo sie herkommen, was ihre Unterschiede sind, welche kulturellen oder sprachlichen Probleme auftauchen können, was die Lernenden eigentlich wollen, nämlich lernen. Der Startpunkt sind individuelle Unterschiede. Die anschließende Aufgabe bezieht sich darauf sich über darüber Gedanken zu machen, was man selbst sich für Vorstellungen von den Lernenden macht, was der Unterschied zwischen Lehrenden und Lernenden ist und wie sich der Lernprozess der jeweiligen Lernenden im Unterricht bedeutsam gestalten lässt ist und sich darüber in den Foren auszutauschen.

An diesem Punkt muss ich wegen weiteren Verpflichtungen stoppen, doch ich bin neugierig geworden und mir fällt auf, dass ich es hier mit Lernen in einem wesentlich freiwilligerem Rahmen zu tun habe, als es das deutsche Schulsystem ermöglicht. Hier scheint sich zuerst die Frage zu stelle, wie schaffe ich es, den Schülern ein Angebot zu machen, dass ihnen einen weiteren Schulbesuch sinnvoll erscheinen lässt.

Bingo: Treffer! Dieser Kurs scheint ziemlich interessant zu werden und passt wunderbar zum Studium der Bildungswissenschaft!

Hier ein paar Kostproben frei zugänglichen Materials:

How children learn

What do we learn in school that couldn’t be learned elsewhere?