Bildungsmäuschen

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Einflussfaktoren auf Lernerverhalten

Zu dem womit ich momentan beschäftigt bin, fällt mir der Begriff Erstellung einer kognitiven Karte ein. Es ist der Versuch einen Überblick über das Gebiet des Lernens und Lehrens zu gewinnen. Auch wenn ich schon eine ganze Weile darin unterwegs bin, sehe ich mich vor allem mit einem ausgedehnten Gestrüpp konfrontiert, und ich befinde mich nicht an einer erhöhten Stelle von der aus ich einen guten Überblick gewinnen kann, sondern ich bin mittendrin. Also ergreife ich das was in meiner Nähe vorbeizieht, das worauf ich stoße oder was mir einen kurzen Blick ermöglicht und versuche es ein wenig zu verstehen. Die Karte in meinem Kopf ist sehr grob. Momentan ermöglicht sie mir zwischen Lerner und Lehrer zu unterscheiden, wobei Lehrer und Lerner in einem Einflussverhältnis zueinander stehen.

Auf den Raum als Lehrer bin ich schon gestoßen und kann ihn bereits in mein Denken einbeziehen. Etwas anderes huscht jedoch momentan an mir vorbei, das ich noch kaum genauer betrachtet habe. Es bezieht sich darauf wie sich das Verhaltens des Lehrers dem Lerner gegenüber auf das Lernverhalten des Lerners auswirkt. Gestern wurde ich an den Pygmalion-Effekt aus der Sozialpsychologie erinnert, dabei geht es um die Erzeugung von Unterschieden bei Individuen, was mich jetzt aber beschäftigt ist etwas, das sich auf ganze Gruppen auswirkt. Die Art wie Unterricht innerhalb von Institutionen gestaltet wird, führt zu ganz bestimmten Verhaltensformen bei Schülern und prägt deren Lernverhalten. Das ist zum Teil gewünscht und beabsichtigt, zum Teil die Umsetzung überkommener Vorstellungen und zum Teil hat es durchaus negative Konsequenzen für das Lernverhalten des Lerners.

Wie geschrieben, ich befinde mich mitten im Gestrüpp. Lehrer ermutigen, lenken und behindern, sie tun das bewusst und unbewusst, sie tun es im Wissen um  Konsequenzen, können aber nicht immer die langfristigen Folgen erfassen oder alle Konsequenzen sehen. Das sind Vorgänge, die ich als Einflussfaktoren erfassen möchte.

Als Lernende bin ich von meinen vergangenen Lernerfahrungen geprägt, und dabei auch von dem was meine Lehrer gefördert und behindert haben und wie ich darauf reagiert habe. In dieser Reaktion sind meine individuellen Reaktionsmuster enthalten, aber auch typische Muster, die ich mit anderen in den gleichen Systemen oder innerhalb des selben historischen Zeitraums teile.

In diesem Zusammenhang fällt mir immer mein Zusammenleben mit ehemaligen Schülern der Laborschule in Bielefeld Ende der 70er und deren andere Herangehensweise an die Welt ein, die ich erst im Lauf der Zeit als Ergebnis ihrer ganz anderen schulischen Prägung verstehen konnte. Dort sollten Schüler sich anders entwickeln als an anderen Schulen, und das wurde auch erreicht. Der Hauptunterschied bestand zum damaligen Zeitpunkt darin, dass diese ehemaligen Schüler alle viel besser als ich ihre eigenen Fähigkeiten und Interessen einschätzen konnten und auf dieser Basis in der Lage waren, wesentlich reflektiertere Alltags- und Lebensentscheidungen zu treffen wie ich. Sie waren auch selbstbewusster was ihre Stellung in der Gesellschaft betraf. In gewisser Weise standen sie mit den Füßen mehr auf dem Boden, während sie gleichzeitig besser in der Lage waren nach den Sternen zu greifen. Im Zusammenleben wurden diese Unterschiede deutlich sichtbar.

Doch nun von alten Erinnerungen zu aktuellen Problemen. Schüler lernen Schüler zu sein wie Lehrer sie sich wünschen. Gut, das scheint inzwischen in vielen Fällen nicht mehr zu geschehen, aber diesen Bereich will ich dieses Mal beiseite lassen. Schüler erfahren eine Prägung ihres Lernverhaltens durch die Schule. Ich kenne jemanden der würde jetzt sagen, das ist doch banal. Stimmt, aber gerade deshalb ist es wichtig. Lehrende unterstützen Gewohnheitsbildung. Sie unterstützen die Fortführung von Traditionen. Sie bauen eine Basis für Zukünftiges – und das kann förderlich oder behindernd, manches Mal sogar verhindernd sein.

Ich habe natürlich auch aktuelle Problematiken im Kopf und wähle dazu ein Beispiel aus dem Kurs Teaching for Learning 7. Dort tauchte Anfang letzter Woche das Problem auf, dass die Abgabezeiten für die Aufgaben sehr ungünstig gestaltet waren. Darauf wurde von Teilnehmenden rechtzeitig hingewiesen, aber die zuständige TA konnte keine Änderung erreichen. Am Ende der Woche als etliche Lernende dadurch Probleme hatten kam der Hinweis, dass in einem anderen Kurs der engagierte Lehrende sich in einem ähnlichen Fall so lange bemüht hatte, bis die Abgabefristen geändert wurden. Inzwischen gab es mindestens zwei Fälle wo Personen noch versuchten erfolglos ihre verspäteten Essays einzureichen. Die Haltung der anderen dazu schwankte von Pech gehabt, so sind die Regeln, bis zum Hinweis auf die bestandene Problematik der geballten Anforderungen innerhalb der vierten Woche und dass ein engagierter Unterrichtender sicherlich etwas für seine Studierenden erreicht hätte.

Was ist jetzt das Beispiel? Habe ich Erfolg und finde Anerkennung mit sinnvollen Vorschlägen oder sehe ich das bei anderen, werde ich sie auch zukünftig machen oder den Erfolg der anderen als Vorbild nehmen. Erfahre ich mich als erfolglos oder bin ich mit einem verhindernden System konfrontiert, werde ich wahrscheinlich irgendwann aufgeben und mich darauf einstellen. Ich will jetzt nicht weiter ausführen wie Lernende auf diese Weise sogar mundtot gemacht werden können. Aber Erfahrungen die Schüler mit Lehrenden machen, prägen ihren Umgang mit Lernerfahrungen. Ein Schüler, der keine Unterstützung erfährt, wird das entsprechende Verhalten eher nicht mehr anwenden. Er wird seine Lernangelegenheiten für sich anders regeln.

Banal? Ja, aber wichtig. Machen sich Schüler Gedanken, machen sie Vorschläge, haben aber den Eindruck damit nichts bewirken zu können, fühlen sie sich sogar ignoriert oder abgewiesen, sehen sie wie das mit anderen geschieht, so werden sie dieses Verhalten in Zukunft eher weniger anwenden. Und die Lehrenden werden sich auf ein entsprechendes Verhalten einstellen. Und das ist nur ein Beispiel für einen begrenzten Vorgang. Das Prinzip lässt sich durchaus generalisieren. Und aus typischen Vorgängen entstehen dabei typische Verhaltensweisen, die dann möglicherweise nicht mehr auf ihren Ursprung hinterfragt werden.

Es ist mir nicht gut gelungen das Problem zu erfassen, geschweige denn es zu abstrahieren. Aber ein Anfang ist gemacht und ich werden diesen Aspekt weiter im Auge behalten. Ziel dabei ist es meine eigenen Reaktionsmuster besser zu verstehen. Anlass war die Konfrontation mit den Unterschieden in den Reaktionsmustern anderer Lernender auf  die Vorgehensweisen von Lehrenden.

Kurzer Blick auf Auswirkungen des LdL MOOC

Auf der Facebookseite des LdL-MOOC ist es recht ruhig geworden seitdem sich Jean-Pol Martin mit Beiträgen zurückhält und es weitgehend den Teilnehmern überlässt Beiträge zu erstellen. Ein paar Rückmeldungen zu Anwendungen oder Anwendungsabsichten für LdL sind gekommen und ich bedauere es in meinem Fall, dass ich momentan keine Pläne zur Anwendung verfolgen kann. Ein wenig fühle ich mich auch am falschen Platz, da ich den Eindruck habe, dass sich primär Lehrende mit beneidenswerten Anwendungsmöglichkeiten zu Wort melden. Ich habe dagegen als momentan ausgelastete Studierende der Bildungswissenschaft sowie Kinderbetreuerin in einer Grundschule mit geringem Zeitumfang nur sehr begrenzte zeitnahe Verwendungsmöglichkeiten. Weiterhin knabbere ich noch immer an meiner Rassismusauseinandersetzung herum, die mich häufig blockiert. Insgesamt fühle ich mich dadurch ein wenig randständig und von bestimmten Aktivitäten ausgeschlossen.

Allerdings hat auch bei mir der MOOC Spuren hinterlassen. Verstärkt sehe ich weiterhin meine betreuten Schüler als Lernende und nicht nur Betreute und erweitere zusätzlich das was ich bereits aus Zeit- oder Verfügbarkeitsgründen getan habe. Ich habe bereits versucht die Schüler verstärkt zu animieren sich interessierende Materialien eigenständig und mit anderen gemeinsam zu erarbeiten und versuche nun stärker darauf hinzuwirken, dass sie ihr erworbenes Wissen danach auch an andere weitergeben. Dabei bin ich darauf gestoßen, dass es im Freizeitrahmen der Betreuung Kinder gibt, die andere Kinder als Lehrer ablehnen. Es gibt dabei Fällen in denen bestimmte Kinder als Vermittelnde nicht gewünscht werden auch wenn die sich mit Freude anbieten (die ist blöd, den mag ich nicht), in anderen Fällen möchten Kinder Erwachsene als Vermittler (du kannst das viel besser).

Dabei habe ich gerade gestern einen Grundschüler beobachten können der sonst häufig auffällt, da er mit nervenden Aktivitäten Kontakt zu anderen Kindern sucht. Dieser führte ausgesprochen kompetent, fürsorglich und freundlich sowohl anderen Kindern als auch mir eine Falttechnik für einen Schnappi (Origamiarbeit) vor, an die sich niemand sonst erinnern konnte und die auch in keinem Buch aufgezeichnet war (Internet steht uns nicht bei spontanem Bedarf zur Verfügung). Und nicht nur das. Nach der Vorführung ging er herum und griff sehr gekonnt an Stellen ein, an denen wir anderen Probleme hatten. Genau dieser Junge schien beim Unterrichten anderer aufzublühen und etwas zu finden, das ihn sehr zufrieden wirken ließ.

Waren meine Vorstellungen in der Vergangenheit durch meine Vorgängerinnen stark davon geprägt, dass ich Angebote zu machen habe, die von den Kindern nachgearbeitet werden und an diesem Punkt wird es dann belassen, so merke ich inzwischen immer häufiger, dass die Tätigkeit einer Betreuerin bereits viele Elemente enthält, die eine Förderung eigenständigen Lernens anregen können und dass sich die Betreuungssituation gerade in altersgemischten Gruppen sehr gut dafür eignet auch das gegenseitige Lehren im Bereich von Freizeitaktivitäten zu fördern. Dadurch können auch mehr Interessen berücksichtigt und eingebracht werden als für mich allein möglich ist.

Auch bei meinen Vorleseaktivitäten habe ich inzwischen überlegt wie ich die Kinder verstärkt einbeziehen kann. Das gezielt geförderte Lehren durch Lernende ist hier wegen dem jungen Alter der Kinder etwas schwierig. Allerdings hat die Beschäftigung mit LdL auch hier wie bereits die Begegnung mit anderen Lehrkonzepten zuvor weiter gefördert, dass ich die Kinder verstärkt als Teilhabende und nicht nur als Zuhörende einbeziehe. In einer Einrichtung ist so zusätzlich zum Vorlesen ein Büchererkunden des sich inzwischen vergrößernden Buchbestandes entstanden, ausgerichtet an den Erkundungsinteressen der anwesenden Kinder. In diesem Rahmen werden Bücher von Kindern auch gemeinsam betrachtet und entdeckte Lerninhalte geteilt, etwas das zuvor von meiner Seite als Vorlesepatin zur Förderung von Interesse an Büchern wenig Beachtung gefunden hatte.

Insgesamt kann ich  sagen, dass ich das mir momentan Mögliche versuche um einen gewissen Eindruck von der Anwendung zu bekommen, auch wenn mein Rahmen doch nur sehr klein ist. Aber besser ein bisschen als gar nichts.

Teilnahme am LdL-MOOC

Der von Marc Schakannis als Praktikum im BiWi-Studium privat durchgeführte und von Jean-Pol Marin, dem Entwickler der Methode, begleitete  LdL-MOOC  befindet sich jetzt in der dritten Woche. Es ist an der Zeit ein paar Reflexionen dazu aufzuschreiben, etwas das für mich bei Lernprozessen sehr wichtig ist.

Meine Herangehensweise an diesen MOOC ist für mich persönlich sehr eigenartig und mein Verhältnis zu dieser Methode soweit ich sie bereits verstehe ebenfalls. Ich gehe unsystematisch und ungeplant vor. Ich fühle mich nicht als Teilnehmerin und mache gefühlt alles nebenbei. Ich verfolge die Beiträge in der Facebookgruppe, da ich in den letzten Monaten primär Facebook als Kommunikationstool benutzt habe und das nebenbei gut geht, ich verfolge die Hangouts einschließlich Twitter- und Hangoutbeiträgen, ich mache die Wochenaufgaben und gebe meinen Senf zu Beiträgen, wenn ich meine dazu etwas zu sagen zu haben. Die Wochenaufgaben der anderen schaue ich mir alle an, ab und an eins von den primär durch Jean-Pol eingestellten Videos und Texten, und so ganz nebenbei entsteht eine Vorstellung, was sich hinter LdL verbirgt. Und ich äußere mich: nörgelnd genauso wie begeistert. In meinem Fall ein gutes Zeichen. Die Emotionen sind beteiligt und ich bin bereit sie zu zeigen.

Ich denke, die beste Methode um LdL kennen zu lernen ist es, an einem entsprechenden Unterricht teilnehmen zu können. Als Schülerin, als Beobachter oder als Assistentin, also im unmittelbaren Erleben, das bedeutet dass diejenigen die jetzt oder in der nächsten Zeit die Möglichkeit zur Anwendung haben, einen beträchtlichen Lernvorteil haben werden.

Habe ich nicht und strebe ich auch in der nächsten Zeit nicht an, für mich bleibt es erst einmal etwas aus der Kategorie „Was es alles gibt und was den Horizont erweitern kann“. Das betrifft allerdings nicht nur die Methode LdL, sondern auch die Durchführung eines privaten MOOCs. Und das funktioniert grundsätzlich. Jean-Pol Martin ist sehr präsent und verfügt über große Mengen an Material, das er bei Bedarf nach seiner Einschätzung des Bedarfs zur Verfügung stellt, und nimmt auch im MOOC die Rolle des begleitenden Lehrers ein. In den Hangouts waren Gäste mit praktischen Erfahrungen eingeladen, die kompetent Fragen beantworten konnten. Marc Schakannis verfügt über Vorerfahrungen mit MOOCs auf praktischer und theoretischer Ebene. Die Hangouts wurden von erfahrenen Begleiterinnen unterstützt. Diese Faktoren muss man dabei berücksichtigen. Hinter der Nutzung technischer Möglichkeiten von Hard- und Software steht fachliche Kompetenz. Die technischen Möglichkeiten allein tun noch nichts und sind nicht das Erfolgsrezept, bleiben die Hilfsmittel, um eine Veranstaltung im virtuellen Raum durchführen zu können. Entscheidend sind in meinen Augen die fachlichen Kompetenzen der teilnehmenden Menschen.

Fachliche Kompetenz. Persönlich bin ich während der Erstellung meiner zweiten Wochenaufgabe darauf gestoßen, dass ich mir im Lauf der Jahre nebenbei sehr viel Wissen über den Bereich Comic erworben habe. Es erschien mir so, als könne ich dazu inzwischen einen aufbauenden oder ergänzenden Studiengang konzipieren. Beim Zusammenstellen von Material für einen Unterrichtsblock wurde mir klar, wie weit gespannt ich mein Interesse in diesem Gebiet ausgelebt habe. Ich denke, ich verfüge inzwischen über beträchtliche fachliche Kompetenz, d.h. ich kann in größeren Zusammenhängen denken und einen Bereich in seiner Vielfalt erfassen (für die Details muss ich allerdings recherchieren, ich weiß aber in etwa wo ich hinschauen und suchen muss!). Diese Erkenntnis gibt mir sehr zu denken. Ich habe für diese Kompetenz keinen offiziellen Nachweis, daher existiert sie beruflich relevant genauso wenig wie ausländische berufliche Abschlüsse, die in der BRD nicht anerkannt werden…Die Kompetenzen sind allerdings vorhanden…

Gut, das führt jetzt stärker in ein anderes Thema, daher wieder zurück zu LdL und MOOCs. Als Betreuerin an einer Grundschule bin ich Begleiterin, Ideengeberin und -förderin, Lenkende und Eingreifende, manchmal auch Lehrende, und da wir den Freizeitbereich verkörpern vor allem dafür zuständig, dass alle zufrieden und vielleicht sogar glücklich sind. Ich denke daher kommt meine Affinität zu LdL. In guten Rahmenbedingungen bin ich sehr gerne Kinderbetreuerin. Gemeinsamkeit mit LdL sehe ich in der Ausrichtung auf das Glück oder Wohlgefühl der Kinder, der lenkenden Begleitung und der Selbstbestimmtheit ihrer Handlungen und des verfolgten Interesses im vorgegebenen Rahmen. Meine Vorstellungen von Lernen gehen daher auch dahin dass es Freude bereiten und stark selbstbestimmt sein soll, dass die Freude an dem gewonnen Wissen, den Erkenntnissen und Fähigkeiten wichtiger ist als eine Benotung, dass mit Freude Gelerntes gerne geteilt wird und dieses Teilen auch wichtig ist und dass das Weitergeben von Gelerntem die Motivation zum Weiterlernen stärkt und das Wissen darüber erweitert, verbessert und festigt. Und auch diese Motive kann ich wiederum dahinter sehen, dass ich diesen öffentlich zugänglichen Blog führe.

Der LdL-MOOC führt nicht nur eine spezifischen Methode vor, sondern er verbindet dabei auch mit der Frage was Lernen und Lehren eigentlich ist und wie es am effektivsten gestaltet werden kann. Denn das ist es was Lehrer eigentlich wollen: eine Optimierung von Lernen und Lehren. (Aussage geht zurück auf Associate Professor Gavin Brown; Director, Faculty of Education Quantitative Data Analysis and Research Unit; University of Auckland, New Zealand).

An dieser Stelle will ich meine Überlegungen abbrechen. An den Schluss stelle ich meine Wochenaufgabe und einen Comic, der sehr gut zum Thema passt.