Bildungsmäuschen

Startseite » Beitrag verschlagwortet mit 'Modul 3E'

Schlagwort-Archive: Modul 3E

Bildungswissenschaftliche Perspektive

Die bildungswissenschaftliche Perspektive spielt in den Hausarbeiten und Ausarbeitungen der Studierenden der Bildungswissenschaft an der FernUni Hagen eine wichtige Rolle und immer wieder tauchen Fragen danach auf, was das eigentlich ist. Ich habe auf diesem Blog schon einmal dazu geschrieben, bei meiner kürzlichen mündlichen Prüfung habe ich nun noch einmal Neues dazu erfahren. Und dieses Mal kann ich mir endlich vorstellen worum es sich dabei genau handeln soll.

Nach Auskunft von Prof. Jansen dürfen Soziologen, und wenn ich mich richtig erinnere Philosophen, einen Zustand feststellen und seine Unveränderbarkeit beklagen. Bildungswissenschaftler/innen dürfen das nicht. Die bildungswissenschaftliche Perspektive bedeutet Lösungsvorschläge zu entwickeln. Das bedeutet eine Problematik muss gesehen werden, gezielte Fragen gestellt werden, und es muss dann zu einer Antwort führen, die Veränderungsmöglichkeiten aufzeigt. Beispielsweise Vorschläge wodurch Missstände zu beheben sind. Oder wie etwas Gewünschtes durch Bildungsmaßnahmen gefördert werden kann. Oder wie Lernprozesse gefördert werden können.

Es wäre schön gewesen, wenn mir das noch vor meinen letzten Arbeiten klar gewesen wäre, dann hätte ich daran viel gezielter arbeiten können. Allerdings habe ich es nun in einem Zusammenhang erfahren, der sich sehr stark ins Gedächtnis eingebrannt hat und mir noch einmal klar vor Augen geführt hat, wozu wir unsere Materialien studieren, unsere Ideen entwickeln und unsere Untersuchungen anstellen. Allerdings sollte das auch einschließen, dass es Problematiken gibt, für die Bildungswissenschaft dann doch keine tatsächliche Lösung, sondern nur ein sinnvolleres Umgehen vorschlagen kann.

Advertisements

Antwort an eine Kommilitonin

Dass Wenige das Modul 3E belegen, liegt in meinen Augen vor allem an der mündlichen Prüfung und dem Zusatzaufwand, etwas auch an der Thematik, die nicht für alle von besonderem Interesse ist. Ich hatte 3A parallel belegt, habe dort aber keine wirklich andere Situation vorgefunden. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich dort im Verlauf eines Jahres mit irgendjemanden in besonderen Austausch getreten wäre oder irgendeine Thematik hätte vertiefen können. Die 3er Module empfinde ich inzwischen vor allem als eine selbstständige Vertiefung und Anwendung von Vorausgegangenem und als Vorbereitung für die Bachelorarbeit.

Insgesamt sehe ich das Fernstudium inzwischen skeptisch und weiß momentan nicht so recht was ich davon halten soll. Gut, es ermöglicht einen gewissen Einblick in Theorien, die für den Bereich Bildung relevant sind und gibt Einblicke in wissenschaftliches Arbeiten, es ermöglicht einen gewissen Austausch und nebenbei entstehen manchmal Eindrücke von dem womit sich andere wie beschäftigen. Und man kann einen anerkannten Abschluss erwerben, wenn man die Anforderungen der Lehrgebiete erfüllt.

Ich habe gerade die letzte Zeit viel über mein Lernen vor dem Studium nachgedacht und über Lernen an sich. Vor dem Studium war es angenehm, da rein selbst gesteuert, aber es hat ein gewisser Kontext gefehlt. Zu dem habe ich jetzt Zugang. Was ich nun gerne machen würde, wäre so zu lernen wie vorher unter Einbindung des erworbenen Kontextes, um den dabei anzuwenden, zu erweitern und zu vertiefen. Und dabei hätte ich gerne das Gefühl jegliche Gestaltungsfreiheit zu besitzen und Nachweise von erworbenem Wissen und Fähigkeiten in vielfältigster Form darstellen und auf dieser Basis auch eine Bewertung erhalten zu können.

Ich empfinde das Studium inzwischen viel zu sehr als eine Einschränkung. Zu Beginn war es faszinierend so viel intellektuellen Input zu bekommen, es war auch in Ordnung erworbenes Wissen in Klausuren unter Beweis zu stellen. Was sich im Rahmen der Uni damit aber machen lässt, ist nicht vielfältig. Dadurch geht mir etwas verloren, dass ich nicht adäquat ersetzen kann. Im WS habe ich viele unterschiedliche MOOCs mit sehr unterschiedlichen Aufgaben gemacht. Das war eine gute Ergänzung und stellte für mich eine kurzzeitige Lösung dar. Dieses Semester habe ich das aber reduziert, um meine Arbeiten schreiben zu können, und wurde dabei selber reduziert.

Damit komme ich jetzt zu dem Schluss, dass für mich das Problem nicht in einem Mangel an Betreuung besteht, sondern in so etwas wie einem Mangel an Vielfalt bei Verwendung oder Anwendung. Als Produkt eine Hausarbeit oder Ausarbeitung oder Bachelorarbeit ist mir zu einseitig. Sich auf etwas Spezielles zu konzentrieren, das sonst keiner macht, und mich da einsam durchzukämpfen, damit komme ich inzwischen allerdings ganz gut klar. Ich würde aber gerne andere Produkte als Lernbeleg erstellen. Auch für Zwischenschritte.

Ich werde da noch ein bisschen drüber nachdenken. Denn eine Problematik klar zu bestimmen, kann die Lösung ja bereits in sich tragen.

Prüfung bei Modul 3E

Gestern konnte ich erleben wie eine mündliche Prüfung im Bereich Bildungswissenschaft an der FernUni Hagen vor sich geht. Es war zwar wegen der Anfahrt eine aufwändige Angelegenheit, aber ansonsten eine sehr interessante Erfahrung. Rückblickend bin ich damit zufrieden dieses Modul im Wahlpflichtbereich gewählt zu haben. Das was ich dann innerhalb des Gesamtthemas gewählt hatte, hat mich emotional zwar so belastet, dass ich zwei statt einem Semester bis zur Prüfung benötigt habe und dabei mit dem Thema letztlich noch lange nicht fertig geworden bin, und ich denke, das ist auch der Grund weshalb ich mich nach bestandener Prüfung wie eine Betrügerin gefühlt habe. Ich habe jedoch durchaus eine Menge gelernt und die Informationen, die ich während der Prüfung von den Prüfenden erhielt, haben mir klare Hinweise darauf gegeben womit ich mich noch weiter beschäftigen sollte.

Als Nächstes steht daher das Thema Institutionen an. Ich habe bei meinem Thema zwar zu Erscheinungen innerhalb von Institutionen geschrieben, bin aber überhaupt nicht auf die Idee gekommen mich damit zu beschäftigen, was eigentlich eine Institution ist. So funktioniert es. Es gibt Dinge, die scheinen so selbstverständlich, dass ich übersehe, dass ich eigentlich keine genaueren Kenntnisse dazu habe. Also Danke an das Lehrgebiet für den Hinweis!

Außerdem sollte ich mehr auf unterschiedliche Analyseebenen achten. Geht es um Macht oder geht es um sozio-ökonomische Einflüsse. Klar trennen und nicht verwuseln!

Weiterhin muss ich Präsentieren lernen. Ich kann zwar schreiben und in einem längeren persönlichen Gespräch oder in einer Gesprächsrunde meine Vorstellungen erläutern. Ich kann aber nicht präsentieren. Und das hat etwas mit dem zu tun was ich in der Anwendung geübt habe. Schreiben und anderen etwas erläutern habe ich geübt, aber etwas kurz, knapp und präzise zu präsentieren nicht. Und rückblickend erinnere ich mich jetzt auch noch an andere missglückte Versuche. Ich hätte es schon vorher erkennen können!

Außerdem war es gut noch einmal auf die Denkfreiheit beim Studium hingewiesen zu werden. Ich darf meine eigenen Überlegungen ernst nehmen. Studium bedeutet Theorien und Wissen anderer zu kennen, aber es muss nicht dabei bleiben sie herunterbeten zu können. Eine auch kreative Anwendung, um dadurch Erscheinungen zu erklären und verständlich zu machen, ist legitim und wahrscheinlich sogar gewünscht. ich darf immer weiter denken und immer tiefer schaufeln! An dem Punkt merke ich, wie sehr ich von einem Alltag geprägt bin in dem abweichende Meinungen mit Mangel assoziiert werden. Ein Alltag, in dem es richtig und falsch gibt, und in dem diejenigen mit den falschen Ansichten einen geringeren Wert haben und in dem denjenigen mit einem geringeren Wert wiederum weniger Rechte zugestanden werden und ihre Weltinterpretation daher auch weniger zählt. Und das wirkt sich dann auf Selbstwertgefühl und Selbstverständnis aus und kann zu Rückzug oder Schweigen führen. Ein Teufelskreis!

Dazu passt letztlich auch der gestrige Artikel zur AfD. Ich bin über die AfD nicht glücklich, sie wird hier aber in einer Weise dargestellt, dass sie letztlich auch zur Interessenvertreterin von Interessen wird, die zu wenig berücksichtigt wurden. In diesem Fall geschieht allerdings nicht der Rückzug, sondern die Offensive. Und das ist das Interessante daran. Einer allein ist ein in bestimmten Kontexten ein Abweichler. Viele gemeinsam sind eine ernstzunehmende Macht!

Insgesamt merke ich wie mir das Studium Raum gibt Problematiken zu behandeln, die für mich wichtig sind. Letztlich umfasst das auch die Motivation überhaupt mit dem Studium zu beginnen. Ich finde mein eigenes Handeln, meine eigene Situation plötzlich eingebettet in größere Zusammenhänge. Die eigenen Erfahrungen sind persönlich, sie stehen aber nicht losgelöst im Raum. Letztlich gilt wieder der alte Spruch, dass das Persönliche politisch ist oder im Fall meines spezifischen Interesses bildungswissenschaftlich relevant. Ich studiere Bildungswissenschaft nicht ohne persönliche Involviertheit. Meine eigenen Erfahrungen, meine eigene Situation sind beispielhaft für zusammenhängende Prozesse. Erst jetzt im Nachhinein ist es mir bewusst geworden, dass ich bei der Wahl des Themas von 3E zwei Bereiche kombiniert habe, die für mich in meinem Leben zu Problemen geführt haben aus denen sich Fragen ergeben von denen auch noch so einige weitergehend zu klären sind.

Insgesamt fasziniert es mich immer wieder, dass meine eigenes Leben und meine Erfahrungen mit gesellschaftlichen Theorien verbunden werden können und dadurch das Individuelle in einen größeren Kontext gestellt werden kann. Und so wandelt sich auch das Verständnis meiner Motivation BiWi zu studieren und wird immer differenzierter und zeigt Aspekte auf, die für mich vorher nicht sichtbar waren. Das wiederum fördert die Motivation weiter nachzuforschen, weiter nachzudenken und das auch ganz allein zu tun. Die Inhalte haben ihre eigene Bedeutung erlangt. Und der angestrebte Abschluss bekommt mehr die Bedeutung eines Lohns für die Mühe der Bearbeitung wichtiger Fragen als den eines Mittels um anderen die eigene Kompetenz belegen zu können, womit meine ursprüngliche Motivation wohl eher beschrieben werden könnte.

Modul 3E und die bildungswissenschaftliche Perspektive

In lauer sommerlicher Nacht wispern unter meinem Fenster die jungen Leute als sie sich verabschieden und veranlassen mich mein Bett in der ersten Morgendämmerung umhüllt von ausgiebigem Vogelgezwitscher zu verlassen. Noch immer ist Pfingsten und als ich meinen Rechner hochgefahren habe, landet ein Feed von Aaron Paquette in meinem Postkasten, der sich mit der verrinnenden Zeit beschäftigt. Er erinnert mich an eine anderen Beitrag von Dunkelmunkel der gestern Abend in der Post landete zum Thema Tod und ich bin etwas verwundert ausgerechnet zu Pfingsten mit solchen Themen konfrontiert zu sein. Aber Dunkelmunkel hat den Post in der Rubrik Leben veröffentlicht und auch Aaron Paquette geht es letztlich um das Leben: das Leben in der Auseinandersetzung mit seinem Ende bestimmen und erfahren.

Ich habe dagegen als meine Pfingsterleuchtung bloß die bildungswissenschaftliche Perspektive im Kopf. Es gibt Studierende an der FernUni Hagen, die Probleme mit dem Fernstudium haben, und es gibt dabei wiederum Studierende der Bildungswissenschaft, denen das Modul 3E, Soziale Konstruktion von Differenz, Probleme bereitet. Es gibt nun verschiedene Arten darauf zu reagieren, z.B.

  • Anderes Modul wählen
  • Sich beschweren und eine bessere Betreuung einfordern
  • In sozialen Netzwerken darüber schimpfen und diskutieren
  • Darüber bloggen
  • Die Schuld auf sich nehmen und verzweifeln
  • Die Zähne zusammenbeißen und versuchen irgendwie durchzukommen
  • Versuchen Moodle durch Beiträge und gemeinsame Diskussionen zu beleben
  • Erst einmal was anderes tun
  • Darin stecken bleiben und länger als gedacht für die Bearbeitung brauchen
  • Studium aufgeben

Einer der Versuche besteht aus der gemeinsamen Bearbeitung der Frage, was eine bildungswissenschaftliche Perspektive eigentlich ist und zwar in Moodle vom Modul. Immer wieder werden wir im Zusammenhang mit unseren Hausarbeiten und Ausarbeitungen darauf verwiesen die Untersuchungsgegenstände aus diesem Blickwinkel zu betrachten und immer wieder fragen sich Studierende was sich dahinter verbirgt, denn der Begriff scheint schwammig und schlecht festlegbar und auch im Netz lässt sich nicht einfach eine Definition von bildungswissenschaftlicher Perspektive finden.

Im Verlauf der Auseinandersetzung in Moodle und auf sozialen Netzwerken hat sich für mich allerdings recht schnell ein Ergebnis gezeigt, das mich momentan zufrieden stellt. Den Ausschlag gab letztlich ein Link einer Kommilitonin zu einem Video mit Prof. Jansen von der Fernuni in Hagen.

 

Zuerst einmal das was schon vor Anschauen des Videos klar und vom Lehrgebiet bestätigt wurde: Bildungswissenschaftliche Perspektiven können auf verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen entwickelt werden (Makro-, Meso- und Mikroebene).

Dann: Der Forschungsgegenstand von Bildungswissenschaft sind menschliche Lern- und Entwicklungsprozesse und deren bestmögliche Unterstützung.

Die bildungswissenschaftlich Perspektive ist ein Blick auf menschliche Gesellschaft und setzt sich dabei aus zwei Elementen zusammen, die in einem dialektischen Verhältnis zueinander stehen und zusammen gedacht werden müssen.

  1. Konzepte und Methoden, die Lern- und Entwicklungsprozesse von Menschen unterstützen können.
  2. Wahrnehmung und/oder Beschreibung der Wirklichkeit

 

Während mir der erste Punkt gut abgrenzbar und bestimmbar erscheint, ist es der zweite Punkt auf den die Schwammigkeit zurückzugehen scheint.

Wirklichkeit ist als eine Konstruktion zu denken, daher müssen wir als Hintergrundtheorie unserer Betrachtung die theoretische Erklärung finden, die für uns als spezifische Person am plausibelsten erscheint. Dabei besteht eine Abhängigkeit von

  • unserer eigenen Lebenswirklichkeit,
  • unserem Erfahrungshintergrund,
  • der Zeit in der wir leben
  • und unseren Überzeugungen.

BildungswissPerspektiveAußerdem kommen jeweils spezifische Theorien zur Verwendung, die für einen bestimmten Untersuchungsgegenstand am besten geeignet erscheinen. Diese Theorien können dabei aus allen wissenschaftlichen Bereichen stammen, die für den Untersuchungsgegenstand von Interesse sind. So ergibt sich  ein individuell gestaltbarer sowie bedarfsorientierter Theorieraum, der mit dem Forschungsgegenstand von Bildungswissenschaft, den menschlichen Lern- und Entwicklungsprozessen, verbunden wird.

Was also zuerst schwammig erschien, wird in der Reduktion klarer. Wir können die Wirklichkeit, da sie eine Konstruktion ist, nicht ohne Berücksichtigung unsrer eigenen Person betrachten. Wir sollten auch keinen Theoretiker verwenden ohne einen Blick auf seine spezifische Einbettung zu werfen. Erst durch die Betrachtung von Zusammenhängen werden Positionen verstehbar.

Meine Strategie ist es rumzunörgeln, mir die Verantwortung zuzuweisen eine Lösung für mich zu finden, meinen Blog zu nutzen an Dinge heran zu kommen und dabei offen für einen Austausch mit anderen zu sein. Diese Mal war die Strategie erfolgreich. Ich habe dank der Mithilfe der anderen eine Vorstellung von der bildungswissenschaftlichen Perspektive entwickelt.  Es wird sich zeigen, ob dies bei der Bewältigung des Moduls hilfreich ist.

Nachtrag am 2.12.2014:

Bevor es in Vergessenheit gerät und weil es an dieser Stelle als Ergänzung passt: Bei meiner mündlichen Prüfung wurde mir vermittelt, dass ich als Bildungswissenschaftlerin Perspektiven für eine Veränderung aufzuzeigen habe. Im Bereich der Soziologie oder Philosophie darf ich etwas nur beschreiben und rumnörgeln wie schrecklich alles sei. Als Bildungswissenschaftlerin darf ich dabei nicht stehenbleiben. Die bildungswissenschaftliche Perspektive ist die Perspektive der Veränderung. Sie ist auch die Perspektive des Lernens und Lehrens und wenn es dann nur das Bemühen um Aufklärung ist. Bildungswissenschaftler sind Handelnde. Rolf Arnold bezeichnet „Pädagogik als eine Lebenslauf- und Veränderungswissenschaft“  [1]. Und in genau dieser Formulierung deutet sich die bildungswissenschaftliche Perspektive an.  Beschreibung, Analyse, Untersuchung oder was auch immer, aber danach ein Aufzeigen wohin die Reise gehen kann.

Und das ist es was mich daran glücklich macht. Ich habe die Erlaubnis fundierte Visionen zu entwickeln und Vorschläge zur Veränderung zu machen. Dafür untersuche ich, dafür beschäftige ich mich. Nicht um einen Ist-Zustand festzuschreiben, sondern um immer darüber hinausgehen zu können.

Referenz:

Arnold, R. (o.A.). Überlegungen zu Emotionen und Narration im Kontext des Lernens mit „Neuen Medien“. In Giessen, H.W.(2009). Emotionale Intelligenz in der Schule. Unterrichten mit Geschichten. Weinheim: Beltz. Seite 27.